Top Ten - Klassenfahrten nach Paris

Programm einer Klassenfahrt in die französische Hauptstadt: Was muss? Was kann? Was sollte?

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Eiffelturm
Der Eiffelturm als Wahrzeichen für Paris ist für jedermann ein Begriff und wird heute von ca. 5000 Menschen täglich besucht. Der Erbauer des Eiffelturms, der zur Weltausstellung 1889 und zur 100 Jahr-Feier der Französischen Revolution errichtet wurde, war der Architekt Alexandre Auguste Eiffel. Das Bauwerk, dessen Stockwerke von den Schülern während der Klassenfahrt nach Paris  mit Schrägaufzügen begangen werden können, wird alle sieben Jahre neu angestrichen und beherbergt neben einem Kino in dem man die Entstehungsgeschichte des Bauwerks präsentiert bekommt auch eines der besten Restaurants von Paris.

Champs- Elysées
Die Avenue des Champs-Elysées gilt als die bekannteste Prachtstraße Frankreichs, die an ihrem unteren Ende vom Rond-Point bis zur Place de la Concorde von Parks, Restaurants und Museen umgeben wird. Im oberen Abschnitt leitet die Avenue zum bekannten Arc de Triomphe über. Am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, wird auf den Champs-Elysées eine Militärparade zur Erinnerung an die französische Revolution abgehalten. Einen beschaulichen Bummel vorbei an den Geschäften sollte man während der Klassenreise aufgrund des geschäftigen Treibens am Tage zu den Abendstunden einplanen.

Musée du Louvre
Das 1190 von König Philippe-Auguste erbaute Museum umfasst heutzutage die wichtigsten Kunstsammlungen der Welt. Über mehr als 400 Jahre hinweg veranlassten die Herrscher Frankreichs immer neue Umbauten und Erweiterungen von denen die jüngste die eindrucksvolle Glaspyramide am Eingang darstellt . In seinen drei Bereichen Sully, Denon und Richelieu und sieben Abteilungen kann man bei Schülerreisen im Louvre verschiedenste Sammlungen wie orientalische Kunst, Gemäldegalerien oder Zeugen der etruskischen und ägyptischen Kultur besichtigen.

Notre Dame
Mit einem Roman von Victor Hugo wurde diese Kathedrale, deren Ursprung bis ins Jahr 1163 zurück reicht und deren Bauzeit ganze 150 Jahre andauerte, weltberühmt. Napoleon krönte sich in diesem wohl bekanntesten gotischen Bauwerk Frankreichs selbst. Das einst schwerbeschädigte Bauwerk mit einem Langhaus im Stil der Hochgotik wurde von 1841 bis 1864 restauriert. Eine archäologische Krypta, eine Schatzkammer mit dem Krönungsmantel Napoleons sowie der 70 Meter hohe Turm können von den Schüler während der Paris Klassenfahrt begangen werden.

Centre Georges Pompidou
Das Centre Georges Pompidou, das von außen an eine gewaltige Industrieanlage erinnert, an deren Außenseite verschieden farbig gestrichene Rohre für die Gebäudetechnik verlaufen, beherbergt im inneren das staatliche Kunst- und Kulturzentrum, dessen Bau 1977 als Initiative des französischen Staatspräsidenten Georges Pompidou abgeschlossen war. Bei Klassenfahrten nach Paris bewundern die Schüler auf einer gewaltigen Grundfläche Werke von Picasso, Chagall und Braque und erhält in einem Rundgang Einblick in das Zentrum für Industriedesign.

Pont Neuf
Der Pont Neuf stellt die älteste und gleichzeitig längste Brücke von Paris dar. Sie verbindet den Quai du Louvre am rechten Seine-Ufer mit dem Quai de Conti. Zur Huldigung ihrer Errichter König Heinrich III und König Heinrich IV wurde die Brücke mit einer Statue geschmückt, die während der französischen Revolution zerstört und im 19. Jahrhundert durch eine neue ersetzt wurde. Seither ist Pont Neuf das Motiv zahlloser Gemälde und diente häufig als Filmkulisse. Mitte der 80er Jahre wurde die Brücke vom Künstlerehepaar Christo und Jeanne-Claude verhüllt.

Les Halles
Der riesige Komplex des großes Einkaufszentrums, mit dem Forum des Halles in dem auch mehrere Kinos, Theater, Restaurants, Cafés und das Centre Océanique beheimatet sind haben sich an Stelle eines einstigen Marktzentrums angesiedelt. Das seit dem 12. Jahrhundert als der sogenannte “Bauch von Paris” bezeichnete Viertel im Zentrum der Stadt, wo alle Handels-treibenden Ihre Waren feilhalten mussten, wurde so nach langer Bauzeit erneuert. Um das Forum des Halles herrscht reges Leben und man findet dort viele Boutiquen und Second-Hand-Läden.

La Défense
Das Geschäfts-, Exhibitions- und Wohnviertel La Défense befindet sich im Westen von Paris. Der Triumphbogen „L’Arche de la Défense“ , der mit über 300.000 Tonnen Gewicht mit weißem Carrara-Marmor verkleidet wurde, stellt als Abschluss der Achse Champs-Elysées - La Defénse ein weiteres monumentales Bauwerk französischer Geschichte dar und symbolisiert den Eingang in diesen außergewöhnlichen Stadtteil, der als Geschäftszentrum und gleichzeitig auch als eine besondere Wohngegend gilt.

Versailles
Einst als ein kleines Jagdschloss von seinem Vater gebaut, ließ der Sonnenkönig Ludwig XIV in Versailles einen eindrucksvollen Palast errichten, der als wichtiger Tourismusmagnet in Frankreich bekannt ist. Das Schloss von Versailles gehört zu den beeindruckendsten und historisch bewegtesten Sehenswürdigkeiten in Europa. Zusammen mit dem berühmten Schlosspark, der nach den Regeln der französischen Klassik im 17. Jahrhundert angelegt wurde, veranschaulicht der Besuch der Schlossanlagen von Versailles bei Klassenreisen ein weiteres Meisterstück französischer Architekturgeschichte.

Montmartre und Basilika Sacré-Coeur
Auf dem Hügel Montmartre von dem man einen wunderbaren Blick über die Dächer von Paris hat, erhebt sich die Basilika Sacré-Coeur, deren Kuppel man während der Schulfahrt nach Paris besteigen kann. Der Aufstieg zu Montmartre lohnt sich auch zu Fuß, um einen weiteren bleibenden Eindruck der Seine-Metropole zu erhalten. Die Kirche wurde nach der Niederlage der Franzosen gegen die Preußen im Jahre 1871 im romano-byzantinischen Baustil, den man auch als Zuckerbäckerstil bezeichnet, auf Grundlage eines christlichen Gelöbnis es errichtet.

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Lucca lässt grüßen

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Lucca / Toscana mit Blog - mal anschauen?

Italiens Top Ten-Reiseziele

Rom
In der Hauptstadt Italiens kann man sich 2000 Jahre zurückversetzen lassen und einen Schatz antiker Bauwerke und beeindruckender Kunstwerke während der Klassenfahrt erleben. Imposant empfängt einen das Forum Romanum mit dem Konstantinbogen. Der Kapitolsplatz mit der Reiterstatue von Mark Aurel und die kapitolinischen Museen sind nur der Anfang unzähliger weltbekannter römischer Sehenswürdigkeiten, die durch künstlerische Meisterstücke, markante Plätze und den weltbekannten Petersdom ergänzt werden.

Venedig
Venedig ist eine der bekanntesten Hafenstädte im Nordosten Italiens und eine der beliebtesten Tourismusstädte des Landes. Die Lagunenstadt gründet sich auf insgesamt 118 Inseln, welche in einer vom Meer abgeschlossenen einzigartigen Landschaft liegen. Alle Gebäude, Brücken und Plätze dieser einzigartigen Stadt wurden auf Holzpfählen errichtet. Den Kern der Stadt mit seinen vielen historischen Sehenswürdigkeiten bildet der Dogenpalast, in dessen Reichweite die größten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt liegen.

Gardasee
Als größter See Italiens liegt der Gardasee am Fuße der Alpen nur 30 km von Verona, 100 km von Mailand und 130 km von Venedig entfernt. Der Gardasee ist ein idealer Startpunkt für Ausflüge in die Kunst-Städte Verona, Brescia, Mantua, Trento und Venedig sowie zu den Dolomiten. Eine Opernaufführung in Verona ergänzt das vielseitigen Freizeitprogramme, die mit unzähligen Möglichkeiten für Spass an und im Wasser aufwartet. Für ausgelassenes Abendprogramm bürgen unzählige Restaurants und Clubs an den malerischen Uferstädten.

Rimini
Als einer der beliebtesten Strandurlaubsorte Europas, ist Rimini mit seinen langen sandigen Stränden, mehreren Vergnügungsparks und über 30 Diskotheken eines der gefragtesten Ziele für die Abschlussfahrt. Brücken, Torbögen und andere Errungenschaften des römischen Reiches zieren noch die Stadt. Bereits vor mehreren hundert Jahren wurde Rimini als Bade- und Erholungsort für die Wohlbetuchteren genutzt, womit gleichzeitig touristische Einrichtungen entstanden. Die Hafen- und Strandpromenade sind abends beliebte Treffpunkte.

Mailand
Der pulsierende Wirtschaftsstandort und die Hauptstadt der Lombardei hat sich als internationales Zentrum für Mode, Finanzen und Design etabliert. Bei einer Klassenreise in diese aufregenden Metropole sollte man sich keinesfalls den weltberühmten Dom, das Wahrzeichen der Stadt sowie das bekannte Opernhaus, die „Mailänder Scala“ entgehen lassen. Einen Bummel durch die Altstadt mit Startpunkt am Castello Sforzesco oder an den Ufern des Naviglio sollte man nicht missen.

Italienische Riviera
Schülerreisen an die italienischen Riviera versprechen Erholung pur in malerischen Umgebungen Italiens. Die schier endlosen Strände und traumhaften Landschaften locken jedes Jahr tausende Sonnenhungrige an die Küsten Italiens. Eindrucksvolle Sonnenuntergänge, traumhafte Strände und zahllose Möglichkeiten für Aktivurlaub, Wassersport und abwechslungsreiches Kulturprogramm machen die Region für die Abschlussfahrt so beliebt. Am Abend sollte man sich ein Glas original italienischen Wein in einem kleinen Küstenstädtchen gönnen.

Toskana
Die italienische Toskana begeistert jeden immer wieder aufs Neue. Die faszinierenden Bauwerke der Volterra, der anmutige Eindruck der Kathedrale von Siena oder das weltberühmte Bauwerk des schiefen Turm von Pisa. Die Toskana bietet bei Schülerreisen einen einzigartigen und einmaligen Einblick in die Geschichte Italiens. Geprägt von den Hinterlassenschaften der Etrusker erwarten den Besucher außerdem interessante Bauwerke und vielfältige Eindrücke

Südtirol
Schlösser, imposante Felsformationen und glasklare Seen - Südtirol hat viele Facetten. Im Sommer und Winter genießt Südtirol den Ruf eine der beliebtesten italienischen Tourismusregionen zu sein. Christliche Klöster, eindrucksvolle Kirchen und traditionelle Dörfer in intakten Naturlandschaften sind die architektonischen Schmuckstücke der Region, die auch mit einer außergewöhnlichen Flora und Fauna aufwartet. Der Besuch zahlreicher Museen zum entdecken naturgeschichtlicher Gegebenheiten des Alpenraumes sollte auf dem Programm einer Schulfahrt nach Südtirol stehen.

Bozen
Bozen, als wirtschaftliches Zentrum der Alpenregion ist mit seiner historischen “Altstadt” auch ein beliebtes Ziel der Klassenfahrt zum Bummeln oder Shoppen. Man findet viele Geschäfte von Mode über traditionelles Handwerk und Sport in dieser bildschönen Alpenstadt. Ein wunderschöner Anblick ist auch der Obst und Gemüsemarkt in der Innenstadt wo man am Nachmittag noch mit einem Espresso auf dem traditionsreichen Waltherplatz den Tag genießen kann. Den „Mann aus dem Eis“ „Ötzi“ kann man in Bozen hautnah besichtigen und die romantisch verwinkelten Gassen setzen einen Kontrastpunkt zu den Entdeckungen in den zahlreichen naturbelassenen Gipfelregionen.

Ravenna
Als einstige Hauptstadt des Weströmischen Reichs hat Ravenna über lange Zeit hinweg als politisches, wirtschaftliches und künstlerisches Zentrum für Schülerreisen viel zu bieten. Die Altstadt mit der Basilica San Vitale und ihren eindrucksvollen Mosaiken erfreut sich großer Beliebtheit bei den Touristen. Das Nationalmuseum beherbergt umfangreiche Sammlungen der römischen, frühchristlichen, byzantinischen und mittelalterlichen Epoche. Auch die elegante Einkaufshalle Via Cavour ist sehr als willkommener Abstecher empfehlenswert.

Sachsen ist Spitze - NRW auf Rang 14 unter den 16 Bundesländern - Datenmaterial überwiegend von 2008

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www.insm-bildungsmonitor.de

Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungbedarf? All das können Sie auf dieser und den nachfolgenden Seiten erfahren. Hier werden die wichtigsten Ergebnisse des Bildungsmonitors 2010 vorgestellt. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie fließen über 100 Indikatoren ein. Das reicht von der Zahl der Schulabbrecher pro Bundesland bis zur Zahl der frisch gekürten Doktoren, die von einer Universität kommen.

Der Bildungsmonitor zeigt, inwieweit das Bildungssystem eines Bundeslandes zum Wachstum der Wirtschaft beitragt. Die Zahlen kommen von verschiedenen statistischen Einrichtungen wie beispielsweise den Statistischen Landesämern und werden in Punkte umgerechnet. Die Daten des aktuellen Bildungsmonitors 2010 stammen zumeist aus dem Jahr 2008.

Rom oder Florenz: Wem “gehört” der David?

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Ein “italienisches Sommertheater” geistert durch die Medien: Rom (der Staat) und Florenz (die Kommune) streiten um David, also Michelangelos Statue,  aber vor allem um das Geld, das sich mit ihm verdienen lässt. Ein Bericht in ZEIT ONLINE klärt auf. Übrigens . . .  ein “Muß” auf Klassenfahrten, aber vielleicht tun es die Kopien auch, zum Beispiel die auf der Piazza della Signoria in der Innenstadt (da kommt sowieso jeder Florenzbesucher hin) oder die aus Metall auf der Piazzale Michelangelo, südlich oberhalb der Stadt in der Nähe der Basilika di San Miniato al Monte, wo viele Reisebusse ein- und ausfahren.

Foto: est-reisen.de

Potzblitz und Donnerwetter!

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Viel zu tun: BLIDS, der Blitz-Informations-Dienst von Siemens ortet Gewitterblitze in Deutschland, der Schweiz, Polen, Benelux, Tschechien, Slowakei und Ungarn. Die registrierten Blitze stehen Wetterdiensten, Energieversorgungsunternehmen, der Industrie und Versicherungsgesellschaften zur Verfügung. Freiluft-Veranstaltungen vom Musikfestival bis zum Ballonfahrer nutzen die Informationen von BLIDS. Eine Übersicht über das aktuelle Gewittergeschehen erhalten Sie mit unserem kostenlosen BLIDS-Spion. Jeder Blitz wird als Punkt auf einer Landkarte dargestellt.

Bei uns im Münsterland muß man besonders starke Nerven im Gewitter haben, berichtet die Münsterländische Volkszeitung

Gratismusik aus dem Internet

Gratismusik aus dem Internet bietet zum Beispiel das Berliner Start-up-Unternehmen >Simfy<. Die Idee: Jeder Internetnutzer hört sich in voller Länge so viele Songs an, wie er will. Dafür muss er nichts zahlen, sondern Werbung zwischen den Liedern in Kauf nehmen. Auf der Seite des Dienstes sind insgesamt 6,2 Millionen Stücke zu finden, die im Streaming Verfahren auf dem Computer abgespielt werden können. Die Idee ist nicht neu: Einen solchen Dienst bietet das schwedische Unternehmen Spotify bereits seit Ende 2008 erfolgreich an. Allerdings bisher nicht in Deutschland.

Wer 9,99 Euro für einen Premium-Account pro Monat zahlt, bekommt bei Simfy eine werbefreie Musik-Flatrate und noch ein paar zusätzliche Vorteile: Simfy kann dann auch unterwegs auf dem iPhone oder Android-Smartphones genutzt werden. Das soll auch funktionieren, wenn gerade keine Internetverbindung vorhanden ist. Dann sichert man seine Wunschsongs vorher in einer zwischengespeicherten Playlist.

Gelesen bei FOCUS online und bei www.xrel.to

Ebenfalls in Italien verboten ist . . . .

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2. Quizfrage: WER verbietet hier WEM und WAS? Auflösungen an blog@est-reisen.de

In Italien verboten ist . . .

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Quizfrage: Was verbirgt sich hinter diesem (Verbots-)Schild? Fortsetzung folgt.

Jimi Hendrix 27. 11. 1942 - 18. 09. 1970

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Noch heute erinnert sich (fast) ganz Fehmarn an seinen (letzten (?) öffentlichen) Aufritt: Jimi Hendrix spielte am 6. September 1970 beim legendären, 3tägigen Love & Peace-Open Air in der Nähe der Gemeinde Flügge. Zwölf Tage danach verstarb Hendrix im Londoner Samarkand Hotel. Vor nun bald 40 Jahren. Sein letzter Gig? Nein. Am 17. September 1970 stand Hendrix zum allerletzten Mal auf einer Bühne, der im bekannten Ronnie Scott’s Club in London.

Noch heute finden auf Fehmarn “Gedenk-Open -Airs” statt, heuer am 3. und 4. Sept. 2010 - siehe

www.fehmarn-party.de und

www.fehmarnfestivalgroup.com

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